Applikationen senden aus Workflows sich ergebende Aufgaben in Aufgabenlisten der Mitarbeiter
welche Applikationen (bitte nennen sie jede Applikation in einer Zeile)?
welche Aufgaben (bitte nennen sie jede Aufgabe in einer Zeile)?
Das System erstellt automatisiert Aufgabenpläne für die einzelnen Leistungserbringer und Patienten.
Diese Aufgabenpläne können die jeweils die anstehenden Aufgaben in optimaler Reihenfolge und Form zeigen für:
die gesamte Klinik,
eine definierbare Menge von internen Leistungserbringern,
eine definierbare Menge von externen Leistungserbringern,
eine definierbare Menge von internen Patienten,
eine definierbare Menge von externen Patienten.
regelmäßig zu erfüllende Aufgaben werden automatisch eingeplant,
das System moderiert Abläufe, wenn zusätzliche Aufgaben erfüllt werden müssen oder wenn einzelne Aufgaben erst verzögert erfüllt werden,
die Ergebnisse von Aufgabenerfüllung eines Leistungserbringers werden automatisch dem Nutzer der Ergebnisse mitgeteilt,
zur Erfüllung einer Aufgabe notwendige Informationen werden in möglichst direktem und einfachem Zugriff für den Nachfrager der Informationen bereitgestellt,
das System bietet Evaluationsmöglichkeiten anbietet, zum Beispiel, um zu untersuchen:
welche Prozesse besonders reibungslos oder reibend laufen,
wo besonders häufig Wartezeiten entstehen,
welche Aufgaben regelmäßig in verbundener Weise anfallen.
Ereignisse und Aktionen aus laufenden Abläufen und Prozessen werden protokolliert.
Zustände der in verschiedenen Prozessen befindlichen Objekte sind jederzeit für Einzelobjekte darstellbar.
Zustände der in verschiedenen Prozessen befindlichen Objekte sind jederzeit für vordefinierte Gruppen von Objekten darstellbar.
Zustände der in verschiedenen Prozessen befindlichen Objekte sind jederzeit für anwenderdefinierte Gruppen von Objekten darstellbar.
Für jeden Patienten ist ersichtlich, in welchem Bereich im Ablauf er gerade steht.
Für jeden Prozess kann angezeigt werden, ob und wodurch er gerade behindert wird, und ob und welches Problem ihn selbst behindert.
Der "Zoom-Faktor", unter dem man Abläufe betrachtet, ist variabel. Beispiele:
Ein Patient befindet sich im globalen Prozeß "ganzer Aufenthalt" gerade im Schritt "Check-In an der Aufnahme".
Ein Patient befindet sich im lokaleren Prozeß "Bestimmung einer Hepatitis-Serologie" gerade im Schritt "Blutentnahme".
Perspektiven, aus denen Abläufe betrachtet, modelliert und dargestellt werden, sind variabel. Beispiele:
Aus Sicht des Patienten, wenn man wissen möchte, wo er im Prozess seines Gesamtaufenthalts gerade ist.
Aus Sicht des Leistungserbringers, der in einem Ablauf als nächstes aktiv werden muß.
Die gesamte Klinik wird mit allen Elementen (Leistungserbringer, Hardware, Patienten) und ihrer Peripherie im System abgebildet und in das Workflow-Management einbezogen.
Im Intranet HTML-dokumentierte SOPs korrespondieren mit definierten Abläufen im Rechnersystem haben.
Welche Elemente können in Abläufen interagieren?